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HIV-Infektion: hoffnungsvolle Therapieansätze, aber keine Entwarnung

Göbels, K.; Oette, M.; Häussinger, D. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
420484
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Göbels, K.; Oette, M.; Häussinger, D.
Ausgabe
Heft 43 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die weltweite HIV-Pandemie bleibt angesichts von über 40 Millionen Infizierten im Jahr 2001 und einem anhaltenden Anstieg der Infektionen in Entwicklungs- und Schwellenländern, einschließlich Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion, weiterhin alarmierend. Dies wurde auf dem 14. Welt-AIDS-Kongress im Juli 2002 in Barcelona deutlich. Trotz vielversprechender Therapieansätze gibt es keine Entwarnung, da die Herausforderungen im Kampf gegen HIV nach wie vor groß sind. Die Situation erfordert weiterhin Aufmerksamkeit und Maßnahmen, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die betroffenen

Schlagworte

HIV-Infektion Therapieansätze Pandemie Entwicklungsländer Schwellenländer Welt-AIDS-Kongress Osteuropa Sowjetunion HIV Infections Acquired Immunodeficiency Syndrome Antiretroviral Therapy Global Health Developing Countries Eastern Europe Deutsches Ärzteblatt