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Mammadiagnostik: Präziser „tasten“ durch MR-Elastographie

Sass, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
420492
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sass, W.
Ausgabe
Heft 43 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

O ft werden Mammakarzinom-verdächtige Befunde biopsiert. Von diesen Gewebeentnahmen erweisen sich aber mehr als 80 Prozent als unnötig. Daran erinnerte Dr. Ralph Sinkus (Philips-Forschungslabor, Hamburg). Der Frühdiagnose dienen bisher neben dem manuellen Abtasten die Röntgenmammographie und der Ultraschall. Zusätzlich sind jedoch zuverlässigere Methoden zur Befundbeurteilung und vor allem zur Verringerung der unnötigen Gewebeentnahmen nötig. Die neu entwickelte MR-Elastographie, eine Art

Schlagworte

Mammadiagnostik MR-Elastographie Mammakarzinom Biopsie Frühdiagnose Röntgenmammographie Ultraschall Tumoren Gewebeentnahme Elastizität Bildgebendes Verfahren Prostata Breast Neoplasms Magnetic Resonance Imaging Biopsy Elastography