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Krebsregister – Nutzen-Schaden-Abwägung: Von Sack und Esel

Jöckel, K.; Stang, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
421045
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jöckel, K.; Stang, A.
Ausgabe
Heft 36 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Von Sack und Esel In seinem Kommentar thematisiert Dr. Link die möglichen negativen, psychologischen und (psycho-)somatischen Folgen einer intensiven onkologischen Nachsorge. Es mag dahingestellt sein, ob es tatsächlich, wie von ihm vermutet, zu einer Traumatisierung durch eine sich wiederholende Einbestellung mit der damit verbundenen Rückerinnerung an die Zeit der schweren Erkrankung kommt. Richtig aber ist, dass so genannte Nachsorgeprogramme nicht oder nur unzureichend wissenschaftlich

Schlagworte

Krebsregister Nachsorgeprogramme Evidenzbasierte Medizin Tumorerkrankungen Inzidenz Mortalität epidemiologische Daten Gesundheitsberichterstattung Patientenwohl Therapieeffektivität Neoplasms Registries Evidence-Based Medicine Patient Care Health Services Research Epidemiology