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N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 36 · S. 1 bis 1
Dokument
421104
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2368 Deutsches ÄrzteblattJg. 99Heft 366. September 2002 D er Fall: Die Klägerin ist bei der Beklagten angestellt. Als die Klägerin schwanger wird, spricht der behandelnde Gynäkologe ein individuelles Beschäftigungsverbot nach § 3 Abs. 1 Mutterschutzgesetz (MuSchG) aus. Auszugsweise heißt es in dem Zeugnis: „Massive Traumatisierungen am Arbeitsplatz führten zu wiederholter psychischer Dekompensation und reaktiv zu rezidivierenden Uteruskonzentrationen mit der drohenden Gefahr einer
Schlagworte
Beschäftigungsverbot
Mutterschutz
psychische Belastung
Schwangerschaft
Arbeitsrecht
Gesundheitszustand
Lohnersatzanspruch
Gynäkologie
Pregnancy
Employment
Mental Health
Workload
Occupational Health
Legal Rights
Deutsches Ärzteblatt