CareLit Fachartikel

Strahlentherapie der Herzkranzgefäße: Neue Wege zur Behandlung der Restenose nach perkutaner, koronarer Intervention

Baumgart, D.; Sauerwein, W.; Naber, C.; Kaiser, C.A.; Meusers, P.; Quast, U.; Langner, I.; Flühs, D.; Stuschke, M.; Erbel, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
421154
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Baumgart, D.; Sauerwein, W.; Naber, C.; Kaiser, C.A.; Meusers, P.; Quast, U.; Langner, I.; Flühs, D.; Stuschke, M.; Erbel, R.
Ausgabe
Heft 34 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Strahlentherapie der Herzkranzgefäße bietet innovative Ansätze zur Behandlung von Restenosen nach perkutaner koronarer Intervention (PCI). Restenosen, die durch die Neubildung von Gewebe an den behandelten Stellen entstehen, stellen eine häufige Komplikation dar. Die Anwendung von Strahlentherapie zielt darauf ab, das Wachstum von glatten Muskelzellen zu hemmen und somit die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Verengung der Gefäße zu reduzieren. Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit dieser Methode. Zukünftige Forschungen sind notwendig, um

Schlagworte

Strahlentherapie Herzkranzgefäße Restenose perkutan koronare Intervention Behandlung neue Wege Coronary Restenosis Radiation Therapy Percutaneous Coronary Intervention Coronary Arteries Treatment Outcome Angioplasty Deutsches Ärzteblatt