Strahlentherapie der Herzkranzgefäße: Neue Wege zur Behandlung der Restenose nach perkutaner, koronarer Intervention
Baumgart, D.; Sauerwein, W.; Naber, C.; Kaiser, C.A.; Meusers, P.; Quast, U.; Langner, I.; Flühs, D.; Stuschke, M.; Erbel, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Strahlentherapie der Herzkranzgefäße bietet innovative Ansätze zur Behandlung von Restenosen nach perkutaner koronarer Intervention (PCI). Restenosen, die durch die Neubildung von Gewebe an den behandelten Stellen entstehen, stellen eine häufige Komplikation dar. Die Anwendung von Strahlentherapie zielt darauf ab, das Wachstum von glatten Muskelzellen zu hemmen und somit die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Verengung der Gefäße zu reduzieren. Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit dieser Methode. Zukünftige Forschungen sind notwendig, um