CareLit Fachartikel

Pharmakologie: Me-too-Präparate können nicht pauschal bewertet werden

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
421298
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 31 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Sparbemühungen im Gesundheitswesen haben zur Folge, dass auch die Arzneimittel auf dem Prüfstand stehen. So wird unter anderem angestrebt, neue Präparate einer Wirkstoffklasse, die keine therapeutischen Vorteile haben, durch preiswertere Substanzen der gleichen Klasse – so genannte Analogoder Me-too-Präparate – zu ersetzen. „Das aber ist ein zweischneidiges Schwert“, meint der Pharmakologe Prof. Ernst Mutschler aus Frankfurt/Main im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt. Denn oft sei

Schlagworte

Pharmakologie Me-too-Präparate Arzneimittel therapeutischer Vorteil Wirkstoffklasse Innovation Arzneimittelsicherheit Biotransformation Compliance Nebenwirkungen Interaktionen Therapie Drug Evaluation Drug Costs Pharmacology Drug Therapy