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Paradoxe Hirnembolien als Ursache des Schlaganfalls: Kein erhöhtes Risiko bei offenem Foramen ovale

Kloß, T.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
421321
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kloß, T.M.
Ausgabe
Heft 31 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel behandelt die Rolle von paradoxen Hirnembolien als mögliche Ursache für Schlaganfälle und untersucht dabei insbesondere das offene Foramen ovale (OFO). Trotz der Annahme, dass ein OFO das Risiko für Schlaganfälle erhöht, zeigen aktuelle Studien, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein eines OFO und der Häufigkeit von Schlaganfällen gibt. Die Forschung legt nahe, dass andere Faktoren, wie beispielsweise arterielle Hypertonie oder Vorhofflimmern, eine größere Rolle bei der Entstehung von Schlaganfällen spielen. Die Ergebnisse fordern eine Neubewertung

Schlagworte

Hirnembolie Schlaganfall Foramen ovale Risiko Paradoxon Neurologie Brain Embolism Stroke Risk Factors Paradoxical Embolism Neurology Deutsches Ärzteblatt