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Hormonersatztherapie: Das Ende einer Legende

Koch, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
421366
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koch, K.
Ausgabe
Heft 30 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

B ereits 1942 hatte das aus Stutenharn gewonnene Hormonpräparat „Premarin“ in den USA die Zulassung erhalten. Seither sind die konjugierten Östrogene und das in den 80erJahren eingeführte Schwesterpräparat „Prempro“ – eine Kombination mit dem Gestagen Medroxyprogesteronacetat (MPA) – zu Klassikern der Medizin geworden. Elf Millionen Frauen nehmen täglich eines der zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden und zur Vorbeugung der Osteoporose zugelassenen Mittel. Das US-Unternehmen Wyeth machte

Schlagworte

Hormonersatztherapie Östrogen Gestagen Brustkrebs Herzinfarkt Wechseljahrsbeschwerden Osteoporose Nebenwirkungen Studie Frauen Medikation Risiken Hormone Replacement Therapy Estrogens Progestins Breast Neoplasms