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Patientenverfügungen - Kein „Sterben in Würde“: Andere Schlussfolgerung

Borasio, G.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
421375
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Borasio, G.D.
Ausgabe
Heft 30 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

zeigen. .. Gerade im Sterbeprozess ist ein Sowohl-als-auch sehr wichtig. Insgesamt halte ich die Radikalität der Thesen, zum Beispiel die vollkommene Ablehnung der Patientenverfügung, und den Tonfall in diesem Artikel für unwürdig angesichts eines Themas, bei dem es um die Würde des Patienten geht. Dr. med. Alexander Calatzis, Schwerpunkt für Psychosomatik an der 2. medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Regensburg, Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg Weit weg von der

Schlagworte

Patientenverfügung Sterben in Würde Palliativmedizin Vorsorgevollmacht Ethik Arzt-Patienten-Beziehung Ängste Angehörige Lebensverlängerung Sterbehilfe medizinische Versorgung DRGs Advance Care Planning Palliative Care Patient Autonomy Decision Making