CareLit Fachartikel

Depressive Störungen bei Patienten der Allgemeinmedizin: Spricht für Primärarztmodell

Jahn, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
421404
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jahn, B.
Ausgabe
Heft 30 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Bedeutung der Primärversorgung bei der Behandlung depressiver Störungen in der Allgemeinmedizin. Er hebt hervor, dass viele Patienten mit Depressionen nicht die notwendige psychiatrische Hilfe erhalten und stattdessen bei Allgemeinmedizinern vorstellig werden. Diese Ärzte spielen eine entscheidende Rolle in der frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Depressionen. Das Primärarztmodell wird als vorteilhaft angesehen, da es eine integrierte Versorgung ermöglicht, die sowohl körperliche als auch psychische Aspekte der Gesundheit berücksichtigt. Die Zusammenarbeit

Schlagworte

depressive Störungen Allgemeinmedizin Primärarztmodell Patienten Therapie psychische Gesundheit Depressive Disorders Primary Health Care General Practice Patient Care Mental Health Deutsches Ärzteblatt