CareLit Fachartikel
Sprue/Zöliakie: Viele Fälle bleiben unerkannnt
Schultz, M.; Hellerbrand, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
421462
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
D ie endemischen Sprue ist ein genetisch determiniertes Krankheitsbild, das durch die Unverträglichkeit der Gliadinfraktion des Weizens und anderer Alkohol-löslicher Proteine von Roggen und Gerste gekennzeichnet ist (2). Die Aufnahme von Gluten mit der Nahrung führt bei den Patienten zu einem chronischen, aber reversiblen, T-Zell-vermittelten Schleimhautschaden, der histologisch als Zottenatrophie imponiert (3). Die Entzündung kann das gesamte Intestinum betreffen. Eine strikte Einhaltung einer
Schlagworte
Zöliakie
Sprue
Glutenunverträglichkeit
T-Zell-vermittelter Schleimhautschaden
glutenfreie Diät
serologische Testverfahren
tTG-ELISA
epidemiologische Untersuchungen
Diagnosestellung
asymptomatische Fälle
Celiac Disease
Gluten
Antibodies
Anti-Gliadin
Anti-Transglutaminase
Gastrointestinal Diseases