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Drittmittel: Grenze notwendig

Clade, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
421539
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Clade, H.
Ausgabe
Heft 27 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

auf den direkten Zugang zu einem Psychotherapeuten nach eigener Wahl nicht eingeschränkt werden, fordert der Verband. Das Versorgungsangebot sei ausreichend und flächendeckend zu gestalten. „Das psychische Befinden der Patienten ist bei nahezu jeder körperlichen Erkrankung mit betroffen“, ergänzte Prof. Dr. Dietmar Schulte, Psychotherapeut an der Ruhr-Universität Bochum. Dabei beeinflussten psychische Faktoren auch die Kosten bei somatischen Erkrankungen. So könne beispielsweise durch

Schlagworte

Drittmittel Psychotherapie Patienten somatische Erkrankungen Transparenz Forschung Universitätskliniken Untreue Behandlung Versorgung Psychotherapy Patient Care Research Medical Ethics Health Services Accessibility Universities