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Weltärztebund: Stilfragen

Doppelfeld, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
421820
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Doppelfeld, E.
Ausgabe
Heft 24 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ost-Krise nicht vorauszusagen. Geht er nach oben, so bedeutet dies Gefahr für die Konjunktur und die Preise. Diese sind ohnehin nicht so stark zurückgegangen, wie dies erwartet worden war. In Deutschland lag der Anstieg der Preise zuletzt bei 1, 8 Prozent, in Europa bei mehr als zwei Prozent und damit über der Grenze, die die Europäische Zentralbank tolerieren kann. Bleibt es bei dieser Preisrate, so wird die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen trotz schwacher Konjunktur anheben müssen, auch

Schlagworte

Weltärztebund Finanzbericht Hällmayr Council WMA Steuererhöhungen Konjunktur Preisstabilität Arbeitslosigkeit Reformpolitik Defizite Sozialsysteme Health Policy Economics Health Care Reform Medical Associations