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Maria Montessori: „Be-greifende“ Kinder

Probst, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
421857
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Probst, E.
Ausgabe
Heft 24 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

S ie galt als mathematisches Talent und sollte deswegen eigentlich Ingenieurin werden. Doch nach einem Schlüsselerlebnis brach Maria Montessori (1870 – 1952) ihr Mathematikstudium ab und beschloss, künftig armen Kindern zu helfen. Sie wurde Italiens erste Ärztin und bedeutendste Pädagogin sowie ernsthafte Anwärterin für den Friedensnobelpreis. Maria Montessori kam am 31. August 1870 als Tochter des Finanzbeamten Cavaliere Montessori und seiner Frau Renilde Stoppani in Chiaravalle bei Ancona zur

Schlagworte

Maria Montessori Pädagogik Kindererziehung Medizin Frauenemanzipation geistige Behinderung Montessori-Methode Exil Kinderhaus Lernen mit Händen Montessori Education Child Development Women Medical Education Mental Disorders