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Angiotensin-II-Antagonisten: Olmesartan wirkt stark antihypertensiv

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
421934
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 23 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 1612 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 99½Heft 23½7. Juni 2002 R estenosen sind die Achillesferse der Stents. Ein neuer, mit dem Immunsuppressivum Sirolimus beschichteter Stent könnte dieses Problem lösen. Der Cypher®-Stent (Cordis GmbH) scheint Koronargefäße dauerhafter offen zu halten als herkömmliche Stents. Bis zu 30 Prozent der Patienten entwickeln nach Stent-Implantation eine Restenose. Ursache ist eine reaktive Proliferation der Intima mit vermehrter Bildung von extrazellulärer

Schlagworte

Angiotensin-II-Antagonisten Olmesartan antihypertensiv Typ-2-Diabetes renoprotektiv Prodrug Blutdrucksenkung Nebenwirkungen Pharmakokinetik Stents Angiotensin II Antagonists Hypertension Diabetes Mellitus Type 2 Renal Protection Drug Interactions