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Magnetresonanztomographie beim akuten Schlaganfall: Möglichkeiten, Ergebnisse und Perspektiven

Hacke, W.; Jansen, O.; Schellinger, P.D.; Fiebach, J.B.; Sartor, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
422178
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hacke, W.; Jansen, O.; Schellinger, P.D.; Fiebach, J.B.; Sartor, K.
Ausgabe
Heft 20 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Magnetresonanztomographie (MRT) spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnostik des akuten Schlaganfalls. Sie ermöglicht eine frühzeitige Identifikation von Ischämien und Blutungen im Gehirn, was für die Therapie entscheidend ist. Durch verschiedene MRT-Techniken, wie die Diffusions- und Perfusionsbildgebung, können Gewebeveränderungen präzise erfasst werden. Studien zeigen, dass MRT nicht nur zur Diagnose, sondern auch zur Prognose von Schlaganfallpatienten beiträgt. Zukünftige Entwicklungen könnten die Anwendung der MRT weiter verbessern, insbesondere durch die Integration von

Schlagworte

Magnetresonanztomographie akuter Schlaganfall Diagnostik Bildgebung Therapie Ergebnisse Perspektiven Magnetic Resonance Imaging Stroke Acute Disease Diagnostic Imaging Treatment Outcome Prognosis Deutsches Ärzteblatt