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Autologes Nabelschnurblut: Luxusvorsorge für Utopisten

Koch, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
422241
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koch, K.
Ausgabe
Heft 19 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Frage bekommen Ärzte mittlerweile häufiger gestellt: Ist es sinnvoll, bei der Geburt unseres Kindes das Nabelschnurblut für den Eigengebrauch einfrieren zu lassen? Zumindest zwei Firmen – „Cryo-Care“ in Köln und „Vita 34“ in Leipzig – bieten in Deutschland den Service für Preise zwischen 1 300 und 3 300 Euro an, je nachdem, ob man die Zellen 20 Jahre oder 99 Jahre in den Stickstofftanks der Unternehmen einlagern will. Und auf den ersten Blick erscheint die Idee reizvoll: Nabelschnurblut

Schlagworte

Nabelschnurblut Stammzellen Kryokonservierung Gesundheitsvorsorge Leukämie Transplantation Eltern Geschäftsidee Umbilical Cord Blood Stem Cells Cryopreservation Leukemia Health Care Costs Deutsches Ärzteblatt