CareLit Fachartikel
Arterielle Verschlusskrankheit: getABI-Studie sammelt epidemiologische Daten
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 19 · S. 1 bis 1
Dokument
422277
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Amputation von jährlich 25 000 bis 35 000 großen Gliedmaßen ist das Ergebnis einer versäumten Prävention von peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten (pAVK). Die rund 60 000 operativen Eingriffe bei pAVK-Patienten, die jährlich in Deutschland vorgenommen werden, dienen dem Extremitätenerhalt und beeinflussen die Lebensqualität positiv; sie vermindern aber nicht die hohe Mortalität, wie Prof. Jens Allenberg bei einer Pressekonferenz der Firma Sanofi-Synthelabo in Wiesbaden ausführte.
Schlagworte
arterielle Verschlusskrankheit
pAVK
epidemiologische Daten
Knöchel-Arm-Druck-Index
sekundäre Prävention
Risikofaktoren
Amputation
Lebensqualität
Peripheral Arterial Disease
Epidemiology
Ankle-Brachial Index
Risk Factors
Quality of Life
Secondary Prevention
Deutsches Ärzteblatt