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Entscheidung zum Stammzellgesetz: Die Tür steht einen Spalt offen

Richter, E.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
422314
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter, E.A.
Ausgabe
Heft 18 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

S elig sind die, die Frieden stiften“, zitierte Margot von Renesse aus der Bergpredigt und meinte damit diejenigen, die zwei Stunden später nochmals für den Kompromiss zum Import von menschlichen embryonalen Stammzellen stimmen würden. Dies taten am Abend des 25. April zwei Drittel der 563 anwesenden Bundestagsabgeordneten. Sie verabschiedeten in zweiter und dritter Lesung den Gesetzentwurf von Dr. Maria Böhmer (CDU), Wolf-Michael Catenhusen (SPD), Andrea Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) und

Schlagworte

Stammzellgesetz embryonale Stammzellen Bundestag Import Forschung Ethik Kompromiss Genehmigung Gesetzesentwurf Abgeordnete Kritik Bioethik Stem Cells Embryonic Stem Cells Legislation Ethics