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Plattenepithelkarzinome des Kopf-Hals-Bereichs: Unbedenklichkeit fragwürdig

Gabius, H.; Gabius, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
422353
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gabius, H.; Gabius, S.
Ausgabe
Heft 18 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Plattenepithelkarzinome im Kopf-Hals-Bereich stellen eine bedeutende Herausforderung in der Onkologie dar. Diese Tumoren sind häufig mit Risikofaktoren wie Tabak- und Alkoholkonsum sowie HPV-Infektionen assoziiert. Die Diagnose erfolgt meist durch Biopsie, gefolgt von bildgebenden Verfahren zur Tumorstadieneinteilung. Die Behandlung umfasst chirurgische Eingriffe, Strahlentherapie und Chemotherapie, wobei die Wahl der Therapie von der Tumorgröße und dem Stadium abhängt. Trotz Fortschritten in der Therapie bleibt die Prognose oft ungünstig, insbesondere bei fortgeschrittenen Erkrankungen. Eine

Schlagworte

Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals-Bereich Unbedenklichkeit Tumor Onkologie Risikofaktoren Carcinoma Squamous Cell Head and Neck Neoplasms Risk Factors Neoplasm Recurrence Local Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt