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Plötzlicher Herztod: Dem elektrophysiologischen Unfall auf der Spur

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
422398
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 17 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D em plötzlichen Herztod geht in mehr als drei Viertel der Fälle ein Kammerflimmern voraus. Diese Entgleisung der myokardialen Kontraktilität beruht auf dem interaktiven Zusammenspiel struktureller, funktioneller und elektrophysiologischer Prozesse. Seitdem das Phänomen Kammerflimmern Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals beschrieben wurde, versucht man, den komplexen pathologischen Mechanismus, der die schnelle und unorganisierte Kontraktion des ventrikulären Muskels auslöst und aufrechterhält,

Schlagworte

plötzlicher Herztod Kammerflimmern Herzinsuffizienz Ionenkanal Tachyarrhythmien myokardiales Remodeling Ischämie Revaskularisation Prävention Elektrolyte Sudden Cardiac Death Ventricular Fibrillation Heart Failure Ion Channels Tachyarrhythmias Myocardial Remodeling