CareLit Fachartikel

Stellenwert des Elektro-neurophysiologischen Monitorings auf der Intensivstation

Engelhardt, W. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 7 · S. 366 bis 372

Dokument
42241
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Engelhardt, W.
Ausgabe
Heft 7 / 1997
Jahrgang 38
Seiten
366 bis 372
Erschienen: 1997-07-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Bei komatösen, intubieten und beatmeten Patienten mit Hirnschäden ist die klinische Untersuchung häufig auf die Pupillenreaktion und wenige Hirnstammreflexe reduziert. Zusätzlich zu den bildgebenden Untersuchungen stehen für eine weiterführende funktionelle Überwachung ausschließlich nicht invasive elektroneurophysiologische Methoden zur Verfügung. In dieser Übersicht wird der Stellenwert von Elektroenzephalogramm und evozierten Potentialen für Diagnostik, Monitoring und Prognostik auf der Intensivstation dargestellt.

Schlagworte

DIAGNOSTIK EEG HIRNSCHADEN SCHAEDELHIRNTRAUMA MONITORING PATIENTENUEBERWACHUNG Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen