CareLit Fachartikel

Stellenwert der transkraniellen Dopplersonographie bei erhöhtem intrakraniellem Druck

Schregel, W. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 7 · S. 376 bis 380

Dokument
42242
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Schregel, W.
Ausgabe
Heft 7 / 1997
Jahrgang 38
Seiten
376 bis 380
Erschienen: 1997-07-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die bislang klinisch üblichen Verfahren zur Messung des intrakraniellen Druckes (ICP) haben den Nachteil, daß sie invasiv, mitunter kostenträchtig und auch mit Meßfehlern behaftet sind. Dies erklärt teilweise, daß Messungen des intrakranielen Druckes in einigen Kliniken nur selten eingesetzt werden. Deshalb stellt sich die Frage, inwieweit die invasive ICP-Messung durch alternative Verfahren, wie z.B. durch die transkranielle Dopplersonographie zu ersetzen, zu ergänzen, zu validieren oder exakter zu indizieren ist. Dieser Frage geht der Autor im folgenden Bericht nach.

Schlagworte

BLUTDRUCK DIAGNOSTIK ULTRASCHALLDIAGNOSTIK HIRNSCHADEN SCHAEDELHIRNTRAUMA MONITORING Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen