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Die endovaskuläre Therapie des abdominalen Aortenaneurysmas: Aus der Sicht des Gefäßchirurgen

Sandmann, W.; Pfeiffer, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
422422
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sandmann, W.; Pfeiffer, T.
Ausgabe
Heft 17 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die endovaskuläre Therapie des abdominalen Aortenaneurysmas (AAA) stellt eine minimalinvasive Behandlungsoption dar, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Der Gefäßchirurg spielt eine zentrale Rolle in der Patientenversorgung, da er die Indikationen für die Therapie festlegt und die Durchführung überwacht. Die Methode bietet Vorteile wie kürzere Krankenhausaufenthalte und schnellere Genesung im Vergleich zur offenen Chirurgie. Dennoch sind sorgfältige Patientenauswahl und postoperative Nachsorge entscheidend, um Komplikationen zu minimieren. Die kontinuierliche

Schlagworte

endovaskuläre Therapie abdominales Aortenaneurysma Gefäßchirurgie minimal-invasive Verfahren Patientenmanagement postoperative Ergebnisse Aortic Aneurysm Endovascular Procedures Vascular Surgical Procedures Minimally Invasive Surgical Procedures Patient Outcome Assessment Postoperative Complications Deutsches Ärzteblatt