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Schach und Medizin: „Im Allgemeinen erlaubt. .. “

Pfleger, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
422735
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pfleger, H.
Ausgabe
Heft 13 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T A 838 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 99½Heft 13½29. März 2002 D ie Anfänge des Schachs verlieren sich in Mythen und Legenden. So heißt es, das Schachspiel sei erfunden worden, um eine unsäglich trauernde indische Königin über den Tod ihres Sohnes hinwegzutrösten. Aber auch, um Amel-Marduk, der seinen Vater Nebukadnezar in dreihundert Teile zerstückelte, von seinem Wahnsinn zu heilen. Also ein symbolhaftes Durchspielen der grausigen Realität. Sicher ist es in seinen

Schlagworte

Schach Medizin Heilmittel Aggression Intellekt Psychologie Sucht Konfliktbewältigung Geschichte Kultur Chess Medicine Mental Disorders Psychological Theory History of Medicine Deutsches Ärzteblatt