CareLit Fachartikel
Herzinsuffizienz: Metoprolol vermindert die T-Zell-Aktivierung
EB · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
422853
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Betablocker Metoprolol hat offensichtlich immunmodulatorische Effekte, die sich zusätzlich zu den hämodynamischen Wirkungen bei der chronischen Herzinsuffizienz günstig auswirken können. Denn eine verstärkte Aktivierung des Immunsystems ist einer der maßgeblichen Trigger bei der Pathogenese der chronischen Herzinsuffizienz. Metoprolol kann dieser Immunaktivierung zumindest teilweise entgegenwirken, wie Untersuchungen von Lars Gullstadt (Oslo) belegen: „Diese Befunde legen nahe, das
Schlagworte
Herzinsuffizienz
Metoprolol
T-Zell-Aktivierung
Immunmodulation
Interleukin-2-Rezeptor
TNF-α
IL-6
IL-8
MCP-1
Therapieoption
Heart Failure
T-Lymphocytes
Interleukin-2 Receptor
Tumor Necrosis Factor-alpha
Interleukin-6
Interleukin-8