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Herzinsuffizienz: Metoprolol vermindert die T-Zell-Aktivierung

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
422853
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 12 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Betablocker Metoprolol hat offensichtlich immunmodulatorische Effekte, die sich zusätzlich zu den hämodynamischen Wirkungen bei der chronischen Herzinsuffizienz günstig auswirken können. Denn eine verstärkte Aktivierung des Immunsystems ist einer der maßgeblichen Trigger bei der Pathogenese der chronischen Herzinsuffizienz. Metoprolol kann dieser Immunaktivierung zumindest teilweise entgegenwirken, wie Untersuchungen von Lars Gullstadt (Oslo) belegen: „Diese Befunde legen nahe, das

Schlagworte

Herzinsuffizienz Metoprolol T-Zell-Aktivierung Immunmodulation Interleukin-2-Rezeptor TNF-α IL-6 IL-8 MCP-1 Therapieoption Heart Failure T-Lymphocytes Interleukin-2 Receptor Tumor Necrosis Factor-alpha Interleukin-6 Interleukin-8