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Schrittmacher und Kernspintomographie: Frage der Programmierung oder doch kontraindiziert?

Lampidius, M.S.; Irnich, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
422900
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lampidius, M.S.; Irnich, W.
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie im Deutschen Ärzteblatt vom 14. Dezember 2001 zitierte Studie, dass die Kernspintomographie nach neueren Erkenntnissen auch bei Patienten mit einem implantierten Herzschrittmacher sicher durchgeführt werden kann, fordert zum Widerspruch heraus: 1. Die eigentliche Problematik bei der Kernspintomographie von Herzschrittmacher-Patienten wird in der Arbeit von Sommer et al. (Radiology 2000; 215: 869 – 879) nicht erwähnt – nämlich die lebensbedrohlichen Parasystolien bei asynchroner Betriebsart.

Schlagworte

Schrittmacher Kernspintomographie Herzschrittmacher Magnetfeld Ventrikeltachykardie EKG-Überwachung Temperaturerhöhung SAR-Leistung Refraktärzeit Kontraindikation Pacemaker Magnetic Resonance Imaging Tachycardia Ventricular Temperature Monitoring