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Beitragsbemessung: Frau Schmidt zögert

Clade, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
423124
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Clade, H.
Ausgabe
Heft 8 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt½Jg. 99½Heft 8½22. Februar 2002 A 461 S E I T E E I N S D ie seit Beginn der Gesetzlichen Krankenversicherung (1883) für die Bemessung der Beiträge geltende Lohnbezugsbasis ist infolge der sinkenden Lohnquote, der hohen und anhaltenden Arbeitslosigkeit und der ständig wachsenden Zahl unterdurchschnittlich Verdienender ursächlich dafür, dass die Grundlohnsumme unzureichend geworden ist, jedenfalls um den fülligen Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und

Schlagworte

Beitragsbemessung Gesetzliche Krankenversicherung Ulla Schmidt Honorare Fallpauschalen Gesundheitswesen Kassenärztliche Bundesvereinigung Perspektiven Health Insurance Health Care Costs Health Policy Physician's Fee Social Insurance Health Services Accessibility Deutsches Ärzteblatt