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Die Arztpraxis im Internet: Werbung und Marketing in den neuen Medien

Elste, F.; Diepgen, T.L. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
423149
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Elste, F.; Diepgen, T.L.
Ausgabe
Heft 8 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Gynäkologie und Geburtshilfe erfolgen, der aber keine Voraussetzung für die Betreuung einer Schwangeren, für die Geburtshilfe oder eine gynäkologische Vorsorgeuntersuchung ist. Im MSH bieten daher zusätzlich zur Abteilung für Geburtshilfe weitere 26 Ärzte der Fachrichtung Family Medicine geburtshilflichen Service an. Darüber hinaus unterstehen dieser Abteilung auch zehn Hebammen. Geburtshelfer arbeiten auch in freier Praxis. Üblicherweise besitzen diese jedoch keine apparative Ausstattung. In

Schlagworte

Arztpraxis Internet Werbung Marketing Patienteninformation rechtliche Vorgaben Heilberufe Gesundheitsinformationen Health Communication Medical Informatics Physician-Patient Relations Advertising Health Services Research Deutsches Ärzteblatt