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Kinderarmut: Gesetzeswidriges Verhalten der Primärkassen

Greger, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
423155
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Greger, T.
Ausgabe
Heft 8 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt½Jg. 99½Heft 8½22. Februar 2002 A 493 B R I E F E te müssen sich dem freien Wettbewerb stellen. .. Die Abrechnung sollte am einfachsten direkt mit dem „Kunden“ wie in jeder Geschäftsbeziehung erfolgen, nämlich mit dem Patienten und damit mittelbar direkt mit den Krankenkassen. Leistungen, die über die Regelversorgung hinausgehen und damit nicht mehr von den Kassen gedeckt sind, müssen im Sinne einer Zuzahlung oder Eigenzahlung abgedeckt werden. Was soll daran falsch sein?

Schlagworte

Kinderarmut Primärkassen Sozialpsychiatrie Gesundheitsversorgung Zuzahlung Eigenzahlung multimorbide Belastungen gesetzeswidriges Verhalten Krankenkassen frühzeitige Intervention Child Poverty Health Care Costs Health Care Disparities Mental Health Services Social Justice Health Policy