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Diagnostik und Therapie der Moyamoya-Erkrankung: Weiterführende Diagnostik sinnvoll

Landthaler, M.; Hohenleutner, U.; Abels, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
423174
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Landthaler, M.; Hohenleutner, U.; Abels, C.
Ausgabe
Heft 8 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Moyamoya-Erkrankung ist eine seltene, progressive Erkrankung der Blutgefäße im Gehirn, die zu einer Verengung der Arterien führt und das Risiko für Schlaganfälle erhöht. Eine präzise Diagnostik ist entscheidend, um die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und geeignete Therapien einzuleiten. Neben der klinischen Untersuchung sind bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT) und die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) wichtig, um den Schweregrad der Gefäßveränderungen zu beurteilen. Eine weiterführende Diagnostik kann helfen, Begleiterkrankungen auszuschließen und die

Schlagworte

Moyamoya-Erkrankung Diagnostik Therapie Schlaganfall Gefäßerkrankungen Bildgebung Neurologie Risikofaktoren Moyamoya Disease Stroke Diagnostic Imaging Neurology Risk Factors Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt