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Hereditäre spastische Paraplegie

Paulus, W.; Engel, W.; Sauter, S.; Neesen, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
423244
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Paulus, W.; Engel, W.; Sauter, S.; Neesen, J.
Ausgabe
Heft 7 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hereditäre spastische Paraplegie (HSP) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durch progressive Spastizität und Schwäche der unteren Extremitäten gekennzeichnet ist. Sie resultiert aus einer Schädigung der Nervenbahnen im Rückenmark, die für die motorische Kontrolle verantwortlich sind. HSP kann in verschiedenen Formen auftreten, die sich in der Schwere und dem Verlauf der Symptome unterscheiden. Die genetischen Ursachen sind vielfältig, mit zahlreichen identifizierten Genen, die an der Erkrankung beteiligt sind. Die Diagnose erfolgt meist klinisch und durch genetische Tests. Eine

Schlagworte

Hereditäre spastische Paraplegie genetische Erkrankung Spastik Bewegungsstörung Neurologie Erbkrankheit Therapie Hereditary Spastic Paraplegia Spastic Paraplegia Genetic Diseases Movement Disorders Neurology Therapy Deutsches Ärzteblatt