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Versicherungspflichtgrenze: „Hände weg“

Korzilius, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
423296
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Pläne von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD), durch eine Anhebung der Versicherungspflichtgrenze den gesetzlichen Krankenkassen zu mehr Einnahmen zu verhelfen, haben beim Verband der privaten Krankenversicherung heftigen Protest ausgelöst. Wenn, wie vorgeschlagen, künftig der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) erst ab einem monatlichen Bruttoverdienst von 4 500 A (bislang 3 375 A) möglich wäre, gingen den privaten Versicherern potenzielle Kunden verloren. Eine

Schlagworte

Versicherungspflichtgrenze private Krankenversicherung gesetzliche Krankenversicherung Gesundheitswesen Beitragsgerechtigkeit Finanzierungsprobleme Protest Systemwettbewerb Health Insurance Health Policy Health Care Reform Health Care Costs Health Services Accessibility Health Care Quality Deutsches Ärzteblatt