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Schleifendiuretika: Es bestehen klinisch relevante Unterschiede

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
423339
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Therapie der chronischen Herzinsuffizienz richtet sich heute vor allem gegen die neurohumoralen Kompensationsmechanismen. Im Vordergrund stehen eine Aktivierung des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems und die sympathoadrenerge Aktivierung. An diesen Systemen greifen ACE-Hemmer beziehungsweise Betarezeptorenblocker an. Beide verbessern die Symptomatik und verlängern das Leben von Patienten mit Herzinsuffizienz. Aber ohne Diuretika können ACE-Hemmer wiederholte Dekompensationen kaum

Schlagworte

Schleifendiuretika Herzinsuffizienz Furosemid Torasemid Bioverfügbarkeit Kaliumspiegel Mortalität TORIC-Studie Niereninsuffizienz Therapie Diuretics Heart Failure Furosemide Torasemide Potassium Mortality