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Bedeutung des Nachweises von humanen Papillomviren für die Vorsorge: DNA-Aneuploidie als Progressionsmarker

Bollmann, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
423423
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bollmann, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Nachweis von humanen Papillomviren (HPV) spielt eine entscheidende Rolle in der Vorsorge von Gebärmutterhalskrebs. Insbesondere die Identifizierung von HPV-DNA kann auf ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von präkanzerösen Veränderungen hinweisen. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass DNA-Aneuploidie, also eine abnormale Anzahl von Chromosomen, als Progressionsmarker dient. Studien zeigen, dass das Vorhandensein von DNA-Aneuploidie in HPV-positiven Zellen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Krebs assoziiert ist. Daher könnte die Kombination aus HPV-Diagnostik und

Schlagworte

humane Papillomviren Vorsorge DNA-Aneuploidie Progressionsmarker Nachweis Krebsvorsorge Papillomavirus Infections DNA Neoplasms Biomarkers Tumor Screening Genetic Markers Deutsches Ärzteblatt