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Embryonenforschung und PID: „Ethik des Heilens“ versus „Ethik der Menschenwürde“

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
423496
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T N ur wenige haben in ihrem Beruf unmittelbar mit menschlichen Embryonen zu tun. Ontogenetisch gesehen bedeuten diese jedoch für alle gleichsam den dunklen Urgrund der individuellen Existenz, das „absolut Unbewusste“, wie der romantische Geburtshelfer, Naturforscher und Maler Carl Gustav Carus (1789 bis 1869) formulierte (2). Wir alle sind in unserem Leben selbst einmal Embryonen gewesen. Insofern handelt die Thematik auch von uns selbst – und nicht nur von Zygoten,

Schlagworte

Embryonenforschung PID Ethik Menschenwürde Stammzellen Klonierung Heilversuch Bioethik Eugenik Dammbruch therapeutisches Klonen genetische Testung Embryo Stem Cells Bioethics Genetic Testing