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Arzneimittel: Es gibt keinen vernünftigen Kompromiss

Schirmer, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
423749
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schirmer, S.
Ausgabe
Heft 51 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Honorierung Zu dem Leserbrief „Der Leistung muss das Geld folgen“ von Dr. med. Klaus Beckmann in Heft 44/2001: Letzter Ausweg: Einweisung ins Krankenhaus Die Zuschrift von Herrn Beckmann kann nicht unwidersprochen bleiben. Wenn ein Low-risk-Melanom entfernt wird, so handelt es sich, wie ich durch „sachliche Richtigstellung“ erfahren musste, um eine Entfernung aus der Haut beziehungsweise Unterhaut, welche nur nach der Ziffer 2101 abrechenbar ist. Dies verschärft das Problem der Kostendeckung,

Schlagworte

Arzneimittelsicherheit Nutzen-Risiko-Abwägung Patientensicherheit Firmeninteressen Methylphenidat ADHS Psychotherapie Kostendeckung Krankenhaus Melanom Drug Safety Risk Assessment Patient Safety Pharmaceutical Industry Methylphenidate Attention Deficit Disorder with Hyperactivity