CareLit Fachartikel

Beiträge zur Ärzteversorgung: Zahlungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
423781
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 51 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 3464 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 98½Heft 51 – 52½24. Dezember 2001 Das Bundessozialgericht hatte die Frage zu entscheiden, inwieweit die gesetzlichen Krankenkassen für die Dauer einer Arbeitsunfähigkeit zusätzlich zum Krankengeld Beiträge zur Ärzteversorgung übernehmen müssen. Beitragsausfall wegen Arbeitsunfähigkeit Die Klägerin, angestellte Ärztin, ist Mitglied der Ärzteversorgung und hat sich von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung der Angestellten befreien lassen.

Schlagworte

Ärzteversorgung Krankenkassen Arbeitsunfähigkeit Beitragszahlung Rentenversicherung Bundessozialgericht Verfassungsrecht Zwangsversicherung Health Care Financing Health Insurance Social Insurance Physicians Disability Evaluation Legal Liability Deutsches Ärzteblatt