CareLit Fachartikel

Kostendeckung von Leistungen: Honorarverteilungsmaßstab einer KV ist nicht rechtens

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
423951
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 49 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 3312 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 98½Heft 49½7. Dezember 2001 Eine Kassenärztliche Vereinigung (KV) hatte in ihrem Honorarverteilungsmaßstab (HVM) geregelt, dass ärztliche Leistungen, die vom einzelnen Vertragsarzt nicht kostendeckend erbracht werden können, von ihm nicht angeboten werden müssen. Das Aufsicht führende Land hielt diese Regelung für rechtswidrig und bekam darin Recht vom Bundessozialgericht. Leistungsangebot unabhängig von Honorierung Die entsprechende HVMRegelung steht

Schlagworte

Kostendeckung Honorarverteilungsmaßstab Kassenärztliche Vereinigung Vertragsarzt Behandlungspflicht Gesetzliche Krankenversicherung Bundessozialgericht Vergütung Health Care Costs Health Care Reform Physician's Role Health Policy Social Insurance Legal Issues Deutsches Ärzteblatt