CareLit Fachartikel
Broschüre Berufsdermatosen
EB · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 48 · S. 1 bis 1
Dokument
424036
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
V A R I A A 3222 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 98½Heft 48½30. November 2001 Nach der Hyperkaliämie ist die Hyperurikämie die schwerwiegendste Komplikation im Rahmen des Tumorlyse-Syndroms, das spontan oder chemotherapie-induziert vor allem bei hämatologischen Malignomen (80 Prozent), seltener bei soliden Tumoren (20 Prozent) auftritt. Zur Therapie, aber auch Prophylaxe bei Risikopatienten steht seit kurzem mit einer rekombinanten Uratoxidase (Rasburicase) eine neue Behandlungsoption zur Verfügung.
Schlagworte
Tumorlyse-Syndrom
Hyperurikämie
Harnsäure
Niereninsuffizienz
Chemotherapie
Rasburicase
Allopurinol
Prävention
Berufskrankheiten
atopische Hautdiathese
Expositionsfaktoren
Therapie
Hyperuricemia
Tumor Lysis Syndrome
Uricase
Kidney Failure