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Englisch in der Medizin: Der Ausund Weiterbildung hinderlich

Haße, W.; Fischer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
424092
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haße, W.; Fischer, R.
Ausgabe
Heft 47 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T D ie englische Sprache dient in Wissenschaft und Forschung der internationalen Verständigung (1, 4, 5, 6, 7, 8). Die fortschreitende Übernahme der angloamerikanischen Terminologie (3) und die zunehmende Dominanz des Englischen in Fachzeitschriften und Lehrbüchern deutscher Verlage hat allerdings die Diskriminierung vieler Ärzte und Studenten zur Folge. „Diagnosebezogene Patientengruppen“ sind heute „Diagnosis Related Groups“, der „Leitfaden“ ist ein „Lightfaden“

Schlagworte

Englisch Medizin Weiterbildung Umfrage Ärzte Fachzeitschriften Kommunikation Sprachprobleme Kongresssprache Patienten Fachjargon Qualitätssicherung Language Medical Education Surveys and Questionnaires Professional Competence