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Medizinisch-pharmazeutische Notfallbevorratung: Rasche Neuorientierung ist erforderlich

Wagner, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
424163
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wagner, W.
Ausgabe
Heft 46 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Bevorratung mit Sanitätsmaterial für die medizinische Notfallvorsorge im Rahmen des Zivilschutzes ist seit der Mitte der 90er-Jahre durch die Bundesregierungen aus Kostengründen abgeschafft worden. Diese Maßnahme wurde mit der Beendigung des Ost-West-Konfliktes begründet. Der ersatzlose Wegfall der Sanitätsmittelbevorratung des Bundes wird zur Zeit in keiner Weise flächendeckend durch adäquate Vorsorgemaßnahmen der Bundesländer für die friedenszeitliche Notfallvorsorge kompensiert. Die

Schlagworte

Notfallbevorratung Zivilschutz Katastrophenschutz Arzneimittel Medizinprodukte Antidota Großschadensereignisse Rettungsdienst Krankenhauskapazitäten Gesundheitswesen Emergency Preparedness Disaster Planning Pharmaceuticals Medical Supplies Antidotes Health Services