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Geburtshilfliche Anästhesie: Periduralanästhesie bei multipler Sklerose

Heindl, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
424275
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heindl, B.
Ausgabe
Heft 45 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Anwendung der Periduralanästhesie (PDA) bei schwangeren Frauen mit multipler Sklerose (MS). Die PDA ist eine gängige Methode zur Schmerzlinderung während der Geburt. Bei MS-Patientinnen ist besondere Vorsicht geboten, da die Erkrankung das Nervensystem betrifft und Anästhesieverfahren potenziell komplizierter machen kann. Der Text erläutert die Vorteile der PDA, wie die gezielte Schmerzlinderung und die Möglichkeit, die Geburt aktiv mitzugestalten. Gleichzeitig werden Risiken und mögliche Komplikationen, wie eine Verschlechterung neurologischer Symptome,

Schlagworte

Geburtshilfe Anästhesie Periduralanästhesie multiple Sklerose Schmerzmanagement Schwangerschaft Anesthesia Epidural Multiple Sclerosis Pain Management Pregnancy Obstetric Anesthesia Deutsches Ärzteblatt