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Ovarialkarzinom: Therapie hierzulande nur suboptimal

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
424386
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 44 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Entscheidend für die Prognose des Ovarialkarzinoms sind das Tumorstadium bei Diagnose und der postoperative Tumorrest. Die Primärtherapie besteht in Operation und Chemotherapie. Der Mindeststandard der Operation umfasst eine Entfernung der Gebärmutter und der Adnexe beidseits sowie einer infracolischen Omentektomie. Der Eingriff erfordert einen Längsschnitt vom Brustbein zum Schambein, da es von Querschnitten aus nicht möglich ist, den Tumor optimal auszuräumen. Nach Studienergebnissen können

Schlagworte

Ovarialkarzinom Therapie Chemotherapie Carboplatin Paclitaxel Tumorrest Prognose Operation Deutschland Patientinnen Studienergebnisse Gynäkologische Onkologie Ovarian Neoplasms Chemotherapy Adjuvant Neoplasm Staging