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Schmerzgedächtnis: Entstehung, Vermeidung und Löschung

Sandkühler, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
424526
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sandkühler, J.
Ausgabe
Heft 42 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das Konzept des Schmerzgedächtnisses, das beschreibt, wie akute Schmerzen in chronische Schmerzen umgewandelt werden können. Es wird erläutert, dass wiederholte Schmerzreize zu einer neuronalen Umstrukturierung im zentralen Nervensystem führen, was die Schmerzwahrnehmung verstärkt. Um das Schmerzgedächtnis zu vermeiden, sind präventive Maßnahmen wie frühzeitige Schmerztherapie und psychologische Unterstützung wichtig. Die Löschung des Schmerzgedächtnisses kann durch gezielte Therapien, wie kognitive Verhaltenstherapie oder medikamentöse Ansätze, erreicht werden. Der

Schlagworte

Schmerzgedächtnis Entstehung Vermeidung Löschung Schmerz Neuroplastizität Therapie Pain Memory Pain Neuroplasticity Memory Pain Management Conditioning Deutsches Ärzteblatt