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Arzneimittel: Schwachsinniger Verwaltungsaufwand

Müller, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
424743
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Müller, H.
Ausgabe
Heft 39 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

lassung aus. Alles in allem wurde die stationäre Behandlung um mehrere Tage durch die Krankenkasse hinausgezögert. Die ambulante Betreuung (egal ob Haushaltshilfe oder häuslicher Pflegedienst) dürfte wesentlich preisgünstiger gewesen sein. Ich warte nun auf die entsprechende Kassenanfrage, warum der Patient so lange stationär behandelt werden musste. Kennen Sie jemanden, der mir diese schwachsinnige Verordnungs-Bewilligungs-Taktik erklären kann? Handelt es sich vielleicht um eine

Schlagworte

Arzneimittel Verwaltungsaufwand Krankenkasse Behandlung Nebenwirkungen Myopathien Alternativen Heilmittel Schlafkrankheit Eflornithin Pharma-Industrie Naturheilkunde Drug Approval Drug Safety Myopathy Hyperlipoproteinemia