CareLit Fachartikel
Klauseln im PKV-Vertrag: Honorarausschluss für Behandlung Angehöriger zulässig
BE · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Dokument
424941
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Beklagte, eine private Krankenversicherung, verwendet in ihren Versicherungsverträgen folgende Klausel: „Keine Leistungspflicht besteht für Behandlungen durch Ehegatten, Eltern oder Kinder. “ Die hiergegen gerichtete Klage hatte vor dem Bundesgerichtshof keinen Erfolg. Nicht jede Leistungsbegrenzung gefährde den Vertragszweck einer Versicherung, befand das Gericht. Eine solche Gefährdung liegt erst vor, wenn dann der Vertrag ausgehöhlt werden kann und so in Bezug auf das zu versichernde
Schlagworte
PKV
Honorarausschluss
Behandlung
Angehörige
Vertragsrecht
Bundesgerichtshof
Leistungsbegrenzung
Versicherungsnehmer
medizinische Sachkenntnis
GKV
Zahnersatz
gesetzliche Krankenkassen
Insurance
Health
Health Care Costs
Legal Aspects