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Gutachten für private Unfallversicherung: Angabe von Todesursachen und Todesarten häufig fehlerhaft

Gaidzik, P.W.; Eikert, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
424982
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gaidzik, P.W.; Eikert, H.
Ausgabe
Heft 36 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie zunehmenden Leistungsrestriktionen im Sozialversicherungssystem führen dazu, dass die private Absicherung von Lebensrisiken einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Die private Unfallversicherung dient dem finanziellen Schutz des Betroffenen bei unfallbedingter Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit. Die zumeist im Versicherungsvertrag enthaltene Todesfallentschädigung mildert die finanziellen Auswirkungen eines Unfalltodes für die Hinterbliebenen. Bei der Prüfung der Frage, ob

Schlagworte

private Unfallversicherung Todesursachen Gutachten ärztliche Expertise Kausalzusammenhang Leistungsanspruch Unfalltod Leichenschauschein Fehlbeurteilungen Fortbildung Rechtsmedizin Accident Insurance Death Certificates Medical Expert Testimony Forensic Medicine Cause of Death