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Myelodysplastische Syndrome: Neue WHO-Klassifikation und Aspekte zur Pathogenese, Prognose und Therapie

Hossfeld, D.K.; Germing, U.; Gattermann, N.; Strupp, C.; Aivado, M.; Haas, R.; Aul, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
425010
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hossfeld, D.K.; Germing, U.; Gattermann, N.; Strupp, C.; Aivado, M.; Haas, R.; Aul, C.
Ausgabe
Heft 36 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Myelodysplastische Syndrome (MDS) sind eine Gruppe von hämatologischen Erkrankungen, die durch ineffektive Hämatopoese und ein erhöhtes Risiko für Leukämie gekennzeichnet sind. Die neue WHO-Klassifikation von 2022 berücksichtigt genetische und morphologische Merkmale zur genaueren Einteilung der MDS. Wichtige Aspekte der Pathogenese umfassen genetische Mutationen, die das Knochenmark schädigen und die Blutbildung beeinträchtigen. Prognosefaktoren wie das Alter des Patienten, das Vorhandensein von Anämie und Thrombozytopenie spielen eine entscheidende Rolle für den Krankheitsverlauf.

Schlagworte

Myelodysplastische Syndrome WHO-Klassifikation Pathogenese Prognose Therapie Hämatologie Myelodysplastic Syndromes Classification Prognosis Therapy Pathogenesis Hematologic Neoplasms Deutsches Ärzteblatt