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Mobbing: Einäugig

Woernle, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
425100
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Woernle, M.
Ausgabe
Heft 34 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Mobbing Zu dem Beitrag „Hilflose Helfer in Diagnostik und Therapie“ von Dr. med. Argeo Bämayr in Heft 27/2001: Forschungsprojekte initiieren Psychotherapeuten werden bei Mobbingopfern nicht nur aus Hilflosigkeit und Uninformiertheit selbst zu Mobbern. Die Fähigkeit, mit Konflikten im eigenen Berufsfeld umzugehen, ist in der Psychotherapie nicht größer als in anderen Berufen. Mobbing ist hier ubiquitär, aber wie in der übrigen Medizin wird es bagatellisiert oder verleugnet. Mir ist keine

Schlagworte

Mobbing Psychotherapie Konflikte Diagnostik Therapie Weiterbildung Forschung Klinik Patienten Empathie Solidarität Persönlichkeitsstörungen Bullying Psychotherapy Conflict Resolution Diagnosis